Wohn­haus­brand: Flam­men droh­ten überzugreifen

Gegen 19:15 Uhr kam es im Ober­ge­schoß des Wohn­hau­ses aus bis­her unbe­kann­ter Ursa­che zu einem Brand, der den Dach­stuhl und den höl­zer­nen Zubau stark beschä­dig­te. Der 49-jäh­ri­ge Haus­ei­gen­tü­mer bemerk­te den Brand und ver­stän­dig­te die Feu­er­wehr. Laut Aus­kunft der Feu­er­wehr schlu­gen beim Ein­tref­fen der Feu­er­weh­ren die Flam­men bereits aus dem Dach­stuhl des Wohn­hau­ses und droh­ten auf die ange­bau­ten Wohn­häu­ser umzugreifen.

„Durch den raschen Ein­satz mit schwe­ren Atem­schutz im Innen­an­griff und mit einem geziel­ten Außen­an­griff mit­tels meh­re­ren C‑Rohren und der DLK Völ­ker­markt konn­te der Brand sehr schnell ein­ge­dämmt wer­den. Die schwie­ri­ge­re Maß­nah­men war es die Glut­nes­ter unter der Blech­haut des Daches zu loka­li­sie­ren. Hier­zu wur­de ein gro­ßer Teil des Daches mit schwe­ren Gerä­ten geöff­net um zu allen Glut­nestern vor­zu­drin­gen. Mit den Fognails konn­ten auch hier die letz­ten Glut­nes­ter gezielt bekämpft wer­den. Gegen 1Uhr Früh konn­te dann offi­zi­ell Brand aus gege­ben wer­den“, so der Bericht der Feu­er­wehr Eberndorf.

Quel­le: FF Ebern­dorf, LPD Kärn­ten, vk24.at