Ver­kehrs­un­fall: Per­son muss­te mit Sprei­zer befreit werden

Sire­nen­alarm um 17:01 Uhr: Wir wur­den zu einem Ver­kehrs­un­fall mit ein­ge­klemm­ter Per­son im Bereich Lili­en­berg­tun­nel geru­fen. An der Ein­satz­stel­le ange­kom­men betreu­ten bereits Erst­hel­fer und Mit­ar­bei­ter des Roten Kreu­zes die ver­un­fall­ten Per­so­nen. Eine der Per­so­nen muss­te mit dem hydrau­li­schen Sprei­zer aus dem Fahr­zeug befreit wer­den und wur­de mit Ver­let­zun­gen unbe­stimm­ten Gra­des der Ret­tung über­ge­ben und ins Kran­ken­haus gebracht. 

Im zwei­ten Fahr­zeug befand sich eine Mut­ter mit Klein­kind, bei­de wur­den zum Glück nicht ver­letzt und kamen mit dem Schre­cken davon. Nach den Auf­räum­ar­bei­ten konn­ten wir den Ein­satz für been­det erklä­ren und wie­der ins Rüst­haus einrücken. 

Wir bedan­ken uns an die­ser Stel­le für die vor­bild­li­che Arbeit der Erst­hel­fer und die immer per­fek­te Zusam­men­ar­beit mit dem Roten Kreuz.

HBI Ben­ja­min Han­schitz, Kommandant.

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